Wir zeigen Ihnen Wege aus der Gewalt

Gewalt hat Ihre
Grenzen!

Wir zeigen Ihnen Wege aus der Gewalt

Mehr erfahren
Freude, Angst und so viele Fragen

Sie sind schwanger!
Was nun?

Freude, Angst und so viele Fragen

Mehr erfahren
Wir bieten Beratung für Frauen aus allen Kulturkreisen

Sie haben einen
Kinderwunsch?

Wir bieten Beratung für Frauen aus allen Kulturkreisen

Mehr erfahren
Hilfe und Unterstützung

Gewalt hat Ihre Grenzen

Hilfe und Unterstützung

Wir entwickeln mit Ihnen Wege aus der Gewalt und unterstützen Sie in der Gestaltung Ihres Lebens.

Mehr erfahren
Information – Beratung – Begleitung

Kinderwunsch

Information – Beratung – Begleitung

Vielen Frauen und Paaren, die sich ein Kind wünschen, fällt es schwer, ihre Sorgen und Nöte zu teilen. Wir begleiten Sie.

Mehr erfahren
Einladung zu unserem Schwangerencafé - unsere Termine ab Juli bis Dezember 2022

"Happy Pregnant - Glücklich Schwanger"

Einladung zu unserem Schwangerencafé - unsere Termine ab Juli bis Dezember 2022

Kaum etwas verändert das Leben, wie eine Schwangerschaft. Das Schwangerencafé ist für alle Frauen offen, die Fragen zur Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby haben. Themen können sein: Bindung Mutter & Kind, Elterngeld, finanzielle Unterstützung, Begleitung Hebamme, usw. Wir freuen uns, Sie bei einem kostenlosen Frühstück in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen. Wir treffen uns ca. alle 14 Tage donnerstags ab 10:00 Uhr. Unsere Termine von Juli 2022 bis Dezember 2022: 27.07., 11.08., 25.08., 15.09., 29.09., 13.10., 27.10., 17.11., 01.12., 15.12 Im Frauenforum Brühl- Hürth e.V., Theresienhöhe 23, 50354 Hürth (ganz in der Nähe vom Hürth Park) In der Zeit von 10.00-11.30 Uhr Um Anmeldung wird gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Per E-Mail an: beratung.huerth@frauen-forum.biz oder telefonisch unter 02233 . 375523. Gefördert von: Sozialstiftung Kreissparkasse Köln

Kriegstraumata erkennen, helfen und unterstützen

Wir helfen - anlässlich des schlimmen Krieges in der Ukraine

Kriegstraumata erkennen, helfen und unterstützen

Die Frauen und Kinder, die Krieg und Flucht überstanden haben, sind möglicherweise traumatisiert. Sicherlich sind sie weiterhin in einer Ausnahmesituation, die sie verunsichert, verängstigt und in jedem Fall massiv fordert und oft überfordert. Um den Betroffenen Frauen und Kindern, Auber auch den vielen helfenden Menschen erste Informationen mit an die Hand zu geben, haben wir Flyer in deutscher, ukrainischer und russischer Sprache entwickelt, die in unserer Rubrik Downloads zum herunterladen bereit stehen.

Downloads
Sie sind schwanger! Was nun?

Schwangerschaft

Sie sind schwanger! Was nun?

Eine Schwangerschaft verändert das ganze Leben. Viele neue Fragen tauchen plötzlich auf.

Mehr erfahren
Wir sind für Sie da!

Team

Wir sind für Sie da!

Im Frauenforum Brühl-Hürth e.V. arbeitet ein professionelles und multikulturelles Team aus psychosozialen Berufsfeldern.

Mehr erfahren

Verwaltungsfachkraft (w/m/d) für unser Team gesucht!

Für unsere Beratungsstelle in Hürth suchen wir zum 01.11.2022 in unbefristeter Festanstellung eine Verwaltungsfachkraft (w/m/d) in Teilzeit (50%). Mehr Informationen zur Stelle in der beigefügten Stellenanzeige! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und stehen vorab für Fragen gerne zur Verfügung!

Stellenanzeige

Digitale Gewalt – eine neue Gefahr durch die Vielfalt an Medien

Digitale Gewalt bezeichnet jede Form von Gewalt, die durch die Nutzung von technischen Hilfsmitteln (z.B. Laptops, Smartphones etc.) oder übers Internet (z.B. auf sozialen Medien) ausgeübt wird. Oftmals wird digitale Gewalt auch mit Cybermobbing gleichgesetzt. Cybermobbing ist jedoch nur eine von vielen Umsetzungsmöglichkeiten digitaler Gewalt. Das Spektrum von digitaler Gewalt umfasst unter anderem: - Ausgrenzung, Nachstellung und Bedrohung - Shitstorm - Identitätsdiebstahl oder -missbrauch - Fotografieren / Filmen von Personen ohne ihre Zustimmung - Weitergabe / Veröffentlichung digitaler Aufnahmen von Personen ohne ihre Zustimmung - Zusendung und Weiterleitung von pornografischem Material - Ausspionieren und Abfangen von Daten - Ortung und digitale Kontrolle - Drohung, intimes Bildmaterial zu veröffentlichen - Körperliche oder sexuelle Übergriffe festhalten und veröffentlichen - Digitale Angriffe am Arbeitsplatz Der Täter strebt die soziale Isolation und Erniedrigung der Betroffenen an und hat dadurch maßgeblich Kontrolle auf das Leben der Betroffenen. Die Anonymität im Internet erleichtert das Vorgehen des Täters. Die Betroffenen fühlen sich hilflos. Meist hat die digitale Gewalt einen starken Vertrauensverlust zur Folge. Sie schweigen aus Scham und Schuldgefühlen. Die meisten Formen von digitaler Gewalt erfüllen unterschiedliche Straftatbestände und können zur Anzeige gebracht werden. Gezieltes Vorgehen ist wirksamer als Appelle an die Vernunft des Täters und die Hoffnung, dass die digitale Gewalt von allein aufhört. Mögliches Vorgehen: - Profile in den sozialen Medien auf „privat“ stellen, ggf. Kommentarfunktion ausstellen - Nicht auf Nachrichten antworten - Passwörter ggf. ändern - Screenshots machen bzw. Verläufe speichern - Sperrfunktionen am Endgerät nutzen - Betreiber der Plattform informieren bzw. Person melden - Webcam abkleben - Löschung oder Herausgabe von Fotos verlangen, die ohne Einverständnis gemacht wurden - Handy auf Spyware überprüfen lassen - Ortungsfunktion ausstellen - Vertrauensperson hinzuziehen - Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen - Juristischen Rat einholen Juristische Möglichkeiten: - Unterlassungserklärung, die den Täter auffordert, mit seinem Tun aufzuhören und dies in Zukunft auch weiterhin zu unterlassen - Klageverfahren auf Löschen/ Herausgeben/ Vernichten von Aufnahmen - Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche - Zivilrechtliche Ansprüche, wie Kontakt- und Annäherungsverbot Weitergehende Informationen finden Sie in der Broschüre vom bff – Frauennotruf im Downloadbereich. Sollten Sie betroffen sein und benötigen ein Beratungsgespräch, melden Sie sich gerne bei uns im Frauenforum Brühl-Hürth e.V.!

Downloads
"Kein männliches Tier schlägt das weibliche Tier. Wie kommt es,dass ausgerechnet die Krone der Schöpfung das als normal ansieht?"
Maria Mies, emeritierte Professorin für Soziologie